Nachhaltigkeits­bericht nach dem EU-Standard.

Ihr Betrieb. Ein Bericht.

Was Ihren Betrieb ausmacht, findet sich im Bericht wieder.

Ein aufgeklappter Bericht mit einem Papiermodell aus Werkhalle, Büro und betrieblichen Anlagen.

Ihr Betrieb. Ein Bericht.

Was Ihren Betrieb ausmacht, findet sich im Bericht wieder.

Energie und Emissionen.

Verbrauch erfassen. Treibhausgasemissionen nachvollziehbar berechnen.

Wasser, Materialien und Abfall.

Ressourcen und Abfallmengen aus dem Betrieb zusammenführen.

Die Menschen im Betrieb.

Beschäftigung, Arbeitssicherheit und Weiterbildung dokumentieren.

Zusammenhänge werden nachvollziehbar.

Aus den Angaben entsteht Ihr Bericht. Sie geben die fertige Fassung frei.

Wer danach fragt

Freiwillig heißt nicht: aus freien Stücken. Der Bericht entsteht, weil jemand ihn sehen will.

  • 37 %

    der Betriebe ab 50 Beschäftigten hatten das Thema zuletzt im Kreditgespräch.

    Warum

    Über den ganzen Mittelstand gerechnet sind es 15 von 100, gefragt wird also vor allem bei größeren Betrieben. Seit Januar 2026 gelten für Banken Aufsichtsleitlinien, die ESG-Risiken ins Risikomanagement holen, für kleine Institute ab Januar 2027. Sie verpflichten die Bank, nicht Sie: einen Bericht vorlegen müssen Sie deswegen nicht. Was eine Bank an Zahlen braucht, steht meist im Basismodul; ein Kreditausschuss fragt darüber hinaus.

  • Die Hälfte

    der Betriebe kann keine der geforderten Zahlen nennen.

    Warum

    Große Auftraggeber geben ihre eigenen Pflichten nach unten weiter. Gefragt sind Emissions-, Energie- und Personalzahlen aus dem laufenden Betrieb, nicht aus dem Jahresabschluss.

  • Jedes Jahr

    fragt dieselbe Stelle erneut.

    Warum

    Der Bericht wird dann fortgeschrieben, nicht neu erhoben. Dazu kommt eine Obergrenze: Was über den Standard hinausgeht, darf ein Betrieb unter 1.000 Beschäftigten ablehnen. Ein Ablehnungsrecht, keine Befreiung, gefragt werden darf weiter. Die EU-Richtlinie ist seit März 2026 in Kraft, in deutsches Recht muss sie bis zum 19. März 2027; bis dahin kann sich niemand vor einem deutschen Gericht darauf berufen.

Quellen

Was in dem Bericht steht

Das Basismodul ist die Grundlage jedes Berichts. Das umfassende Modul baut darauf auf.

  1. B1 bis B11

    Das Basismodul

    Energie, Emissionen, Wasser, Abfall, Belegschaft, Löhne.

    Wer das sehen willFragebogen Ihres Kunden, Hausbank

    Alle 11 Angaben
    1. Grundlagen zum Betrieb
    2. Praktiken, Richtlinien, Ziele
    3. Energie und Emissionen
    4. Schadstoffe
    5. Biodiversität
    6. Wasser
    7. Abfall und Kreislauf
    8. Belegschaft
    9. Arbeitssicherheit
    10. Löhne und Weiterbildung
    11. Korruptionsstrafen
  2. zusätzlich C1 bis C9

    Das umfassende Modul

    Klimaziele, Klimarisiken, Menschenrechte.

    Wer das sehen willKreditausschuss, Investor, Lieferantenaudit

    Alle 9 Angaben
    1. Geschäftsmodell und Märkte
    2. Praktiken im Einzelnen
    3. Klimaziele
    4. Klimarisiken
    5. Weitere Angaben zur Belegschaft
    6. Menschenrechte: Richtlinien
    7. Menschenrechte: Vorfälle
    8. Umsätze aus sensiblen Sektoren
    9. Frauenanteil im Leitungsgremium

Die Einreichung beim Deutschen Nachhaltigkeitskodex ist in beiden Stufen enthalten.

Basismodul, B1 bis B11

ab 4.900 €

Netto, zzgl. USt. Das umfassende Modul und die Fortschreibung rechnen wir im Termin auf Ihren Fall.

Wie wir das machen

Alles dazwischen liegt bei uns.

  1. Wir klären, wer den Bericht sehen will.

    Im Einzelnen

    Davon hängt ab, ob das Basismodul reicht oder das umfassende Modul dazukommt. Eine Stunde, mehr braucht diese Frage nicht.

  2. Wir holen Ihre Zahlen ab, ohne Fragebogen.

    Im Einzelnen

    Energieabrechnungen, Personalzahlen, Werte aus der Buchhaltung. Wir fragen gezielt nach und sammeln selbst.

  3. Wir rechnen und schreiben, Sie geben frei.

    Im Einzelnen

    Energie und Emissionen nach dem Vorgehen des GHG Protocol, Scope 1 und Scope 2 standortbezogen, mit Emissionsfaktoren, deren Quelle im Bericht steht. Sie bekommen die fertige Fassung, kein Rohmaterial.

  4. Auf Wunsch stellen wir ihn beim DNK ein.

    Im Einzelnen

    Das Konto beim Deutschen Nachhaltigkeitskodex bleibt Ihres, wir arbeiten darin mit. Der DNK sieht die Erklärung auf Vollständigkeit durch, danach ist der Bericht öffentlich auffindbar. Ein Testat ist das nicht.

Antworten auf Ihre Fragen

Wie viel muss unser Team beitragen?

Sie stellen betriebliche Angaben bereit und prüfen die fertige Fassung. Dazu gehören Energieabrechnungen, Personalzahlen und Angaben aus Ihrer Buchhaltung. Welche Unterlagen benötigt werden, klären wir passend zu Betrieb und Berichtsmodul.

Wie lange dauert die Erstellung?

Der Zeitplan hängt vom Berichtsmodul und der Verfügbarkeit Ihrer Angaben ab. Wir klären den benötigten Umfang und die Abstimmung vorab. Einen pauschalen Fertigstellungstermin nennen wir deshalb nicht.

Was passiert, wenn Angaben fehlen?

Wir klären mit Ihnen, welche Angaben fehlen und wo sie vorliegen könnten. Ob eine Schätzung möglich ist, hängt von der jeweiligen Angabe ab. Offene Datenfragen werden vor der Freigabe des Berichts besprochen.

Muss der Bericht im nächsten Jahr neu erstellt werden?

Der bestehende Bericht kann fortgeschrieben werden. Dafür werden die Zahlen des neuen Berichtsjahres und Veränderungen im Betrieb aufgenommen. Replain bietet dafür ein Jahres-Update an. Welche Inhalte angepasst werden müssen, hängt vom bisherigen Bericht und den aktuellen Anforderungen ab.

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